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Die weltbesten Schnellfeuerschützen trafen sich wie jedes Jahr zum internationalen Saisonauftakt in Wiesbaden. Am zweiten Wochenende im März maßen nahezu 70 Topschützen aus 16 Nationen, wie Russland, den USA, der Tschechischen Republik, aber auch aus Malaysia und Brasilien ihre Kräfte. Darunter ebenfalls Marcel Goelden und Torsten Moses, Zwei Nationalmannschaft-Schützen, die für en Leistungssport Schützen Verein Rheinland Pfalz an den Start gehen. Der LSSV Rheinland-Pfalz ist eine Gründung des „Gebiet Süd im RSB“ und des PSSB. Er fördert pitzensportler in den olympischen und paraolympischen Sportschützendisziplinen. Das OSP-Auswahlteam des DSB besteht zurzeit aus sieben Mitgliedern. Zwei davon bilden einen Teil der Schnellfeuer-Mannschaft des LSSV Rh.-P. Sie werden durch Tim Goelden, ehemaliges Junioren National-Schütze, ergänzt. Eines ihrer erklärten Ziele ist es, bei den Deutschen ganz oben auf dem Treppchen zu stehen und sich als Macht zu etablieren. Ihre erste Duftmarke setzten sie in der hessischen Landeshauptstadt. Marcel Goelden schoss zwei etwa gleiche Serien mit 292 und 285. Durch sein Gesamtergebnis von 577 Zählern landete er auf dem zwölften Platz.
Bei Torsten Moses sah es etwas unterschiedlicher aus. Die 270 Ringe im ersten Halbprogramm reichten an seine eigenen Ansprüche bei weitem nicht heran. Daher nahm er sich noch mal zusammen und lies 288 Zähler am Mittag folgen. 558 Ringe bedeuteten für ihn Platz 37. 
In dem Feld befanden sich ebenfalls die Lokalmatadoren Christian Reitz, Bronzemedaillengewinner von Peking 2008, welcher mit 580 Siebter wurde und der Weltmeister von Lahti (Finnland) 2002, Marco Spangenberg dessen 562 Ringe Platz 35 bedeuteten. Die Schützen des LSSV Rh.-P. wissen nun, wo sie in der Saison stehen und wo sie noch arbeiten müssen. Ihren ersten Auftritt in der Besetzung Goelden, Goelden, Moses haben sich am dritten Wochenende im März, wo sie bei der ISAS, dem Internationalem Saison Auftakt Schießen in Dortmund, zeigen wollen, wer sie sind. |